Ausbildungen der Jugendlichen |
Im Rahmen des Projektes „Peer-Mediation im Schulalltag” werden Schüler/innen aller am Projekt beteiligten Schulen zu Peer-Mediator/innen ausgebildet. Diese Ausbildung dient primär dazu, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen soweit zu befähigen, dass sie im Schulalltag in der Lage sind, Mediationsgespräche zu führen. Die Ausbildung beruht auf den Grundprinzipien der außerschulischen Bildung/ Jugendarbeit: Freiwilligkeit, Partizipation, Prozessorientierung, Alltagsnähe und aktives Lernen. Die Ausbildung erfolgt in drei Modulen à 1,5 Tage (min. 42 Std.) in der Regel an 3 Wochenenden, wobei die Jugendlichen nach Absolvierung ein Zertifikat erhalten. Folgende Themen werden primär in der Ausbildung behandelt:
Peer-Mediation im PréparatoireDie PAG hat in den letzten Jahren eine Reihe von Anregungen aus den Projektschulen aufgenommen und versucht, bedürfnisorientierte Angebote anzubieten. So wurde das Peer-Mediationsprojekt zusätzlich an die Anforderungen der Préparatoire-Schulen angepasst. Die Ausbildung der Peer-Mediator/innen erfolgt im Préparatoire großteils im Rahmen der Schule, wobei sowohl Unterrichtsstunden, als auch Freizeit der interessierten Schüler/innen in die Ausbildung einfließen. Dies beinhaltet ein verändertes Ausbildungsmodell, das schulspezifisch mit den Coaches und externen Begleiter/innen adaptiert wird.
Sensibilisierung in KlassenBei Interesse können die am Projekt " Peer-Mediation im Schulalltag" beteiligten Schulen über die Schulbegleitung externe Mediator/innen (Erwachsene) anfragen, die im cycle inférieur (vorzugsweise auf 7e oder 8e/6e ) während einer Doppelstunde die Schüler/innen interaktiv in das Thema Peer-Mediation einführen. Die "Sensibilisierung in Klassen" soll helfen die Peer-Mediation unter den Schüler/innen, als auch bei den betroffenen Lehrer/innen bekannt zu machen und aufzeigen, dass es Alternativen zur herkömmlichen und gewalttätigen Konfliktaustragung gibt. |
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